Die Entstehung des Rebblüetefäschts

 

In Weiningen wurden schon vor dem Rebblüetefäscht gemütliche und gesellige Dorffeste gefeiert. Die Rebberggenossenschaft wollte diese Feste zur Tradition werden lassen und suchte Anfang der neunziger Jahre einen entsprechenden Rahmen, um den Menschen im Dorf und in der Region den Rebberg, die Reben und den Wein näher zu bringen.

Die Zeit der Rebblüte wurde als ideal empfunden, ist doch das Blühen der Trauben auch die Geburt der Beeren.

Mit der Unterstützung von verschiedenen Vereinen wurde dann 1995 das erste Rebblüetefäscht gefeiert.

Es fand in kleinerem Rahmen zwischen dem «Scharfe Egge» und dem «Räbstock» statt. Die tragenden Säulen des Festes sind seit dem Beginn das Vermitteln von Rebwissen, Degustationen, Dorfmarkt, Rebberggottesdienst und natürlich die gemütlichen Vereinsbeizli.

Das Rebblüetefäscht wurde ein Ort der Begegnung, des Austausches und
der Geselligkeit.

In diesem Sinne soll das Rebblüetefäscht auch weiterhin zur Freude am
Leben, am Rebberg und am Wein beitragen.